Künstliche Turmruine,
Gmelin oder Bandeinelli,
um 1786

Die Ermitage lädt ein

Sommerbetrieb ab 1. Mai 2011

Unabhängig vom tatsächlichen Wetterverlauf stellt die Ermitage jeweils am 1. Mai auf Sommerbetrieb um. Schlendern und verweilen können Sie im Landschaftsgarten aber jahrein, jahraus ganz nach Herzenslust.

Sommerbetrieb bedeutet in der Ermitage lediglich, dass Sie auch die geschlossenen Anlagen, namentlich die Schlossruine Birseck und die Eremitenklause, wieder besichtigen können. Der Sommerbetrieb dauert bis Ende September.

Wir heissen Sie willkommen! Über die Besuchsmöglichkeiten erfahren Sie alles unter Führungen.

 

Die besondere Stimmung in der Ermitage ist kaum in Worten zu fassen. Der Landschaftsgarten steht deshalb allen Interessierten offen zum Spazieren, Ruhen, Staunen und Geniessen.

 

Die Ermitage

  • 1785 als sentimentaler Garten nach englischen Vorbildern geschaffen,
  • mit einer Fläche von rund 40 Hektaren einer der bedeutendsten historischen Landschaftsgärten der Schweiz.
  • In Fussnähe zum historischen Ortskern von Arlesheim, nur etwa 10 Kilometer südöstlich von Basel.
  • bietet auch Führungen an, und es gibt Literatur.
  • Die Ermitage ist romantisches Naturerlebnis, ein Ort der Stille, der Ruhe, der Besinnung, für einige gar ein Ort der Kraft.
  • Die Ermitage ist aber kein Rummel- und Tummelplatz.
  • steht seit 1999 unter Denkmal- und Naturschutz.
  • Eigentümerin des Landschaftsgartens, der Schlossruine Birseck und der übrigen Bauten in der Anlage ist die Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck.

Noch heute gilt, was aus dem 18. Jahrhundert überliefert ist: „Man brauchet zwey gute Stund, um überall bequem herumzukommen; und dennoch dabey ist zu bemerken, dass man niemals zweymal den nämlichen Weg machen muss…“